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Pfui,
Deine Fliege "dreggt" ja !
Solche o.ä.
Dinge hat man sicherlich schon gehört bzw. werden einem in einschlägiger
Literatur (suggeriert).
Ich möchte Euch dazu aber folgendes sagen:
"Grundsätzlich ist diese Behauptung auch richtig, aber keine Regel ohne
Ausnahmen" !
Denn...... ich muss sagen, dass ich eigentlich viele Fische (- viel -
ist aber immer relativ zu sehen) mit einer "dreggenden" Fliege fange.
Ja, ja ihr hört richtig !
Da schließt sich eine "Gnädige Frau Äsche" genauso wenig aus wie
eine "Miss Forelle".
Wenn ihr seht das ein Schlupf von z.B. Köcherfliegen, Eintagsfliegen,
... stattfindet, dann beobachtet mal die ersten "Gehversuche" der frischgeschlüpften
Insekten. Oftmals "schlittern" die nur so übers Wasser um z.B. zu starten,
oder schnellstmöglich ans Ufer zu kommen.
Und genau dies macht das " Flossenwild so richtig wild ", denn diese Insekten
werden nun bevorzugt genommen, vor allem wenn spät Abends das Licht immer
weniger wird.
So, nun noch etwas zur Technik:
Natürlich sollte die Fliege beim gesteuerten "dreggen" keine riesige Bugwelle
verursachen, da dies zu unecht wirkt und man dann keinen Fisch fängt (da
muß man etwas experimentieren, um die richtige Dosierung zu finden).
Hier ein kurzer Ablauf des gesteuerten " dreggen ":
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