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sehen...bringt neue Erkenntnisse und mehr Erfolg.
Es war vor 5 Jahren, als ich bei einem Angeltag an der Ahr mit meinem Freund Berni, dieses " Fliegenfischerfernglas " zum ersten mal sah und ausprobierte. Von da an, ist es ein fester Bestandteil in meiner Fliegenweste geworden. Diesem handlichen, robusten und -wahrscheinlich- auch wasserdichten Mono- kular, ich bin damit schon in die Eder gefallen und es ist immer noch funktions- tüchtig, habe ich manche neuen Erkenntnisse und heikle Fische zu verdanken.
Das "FFF" gibt es um die ca. 25,oo € bei Quelle u.s.w., eine Investition die sich schon für nur eine Beobachtung nymphender Äschen und Forellen lohnt. Viel Spaß, neue Erkenntnisse und noch mehr Erfolg, wünscht Euch Herbert Steinsträsser |
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dem Tipp mehr sehen... möchte ich noch eine Anregung geben. Auch für mich ist es immer wieder faszinierend die nymphenden Äschen und Forellen zu beobachten/studieren. Mein Tipp: Wenn die Lichtverhältnisse nicht optimal sind, was ja meistens der Fall ist, halte ich ein Glas von einer Polarisationsbrille vor das " FFF " und kann bedeutend mehr Details erkennen. Gut Licht und Petri Heil Klaus Reifenrath |
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Bedanke mich für den Tipp von Herbert Steinsträsser . Hatte bisher immer ein normales kl. Fernglas dabei, was gegen meine neues "FFF", ein "Brokken" war. Johann Breuking NL. |
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dem Tipp mehr sehen... möchte ich noch eine Anregung geben. Statt ein Glas vor das FFF zu halten kann man einen billigen Pol-Aufsatz beim Optiker kaufen (ca. 10 Euro). Daraus schneidet man dann ein Kreisstück heraus und 'klemmt' es vor die Linse (genau auschneiden am besten mit einem Schneide-Zirkel). Alternativ kann man sich auch ein Stueck Polfolie besorgen. z.B. unter http://www.astromedia-verlag.de Marcus Popp |
