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war Hochsommer. In kurzer Hose, Sandalen, Strohhut, und mit kl. F-Dose in
der Hemdtasche, gehe ich wie so oft, mal nur mit der "Trockenen"
an meinem Gewässer vorbei, "denn, es könnte ja sein......."
In meinem Lieblingsgumpen, der ab Nachmittag im Schatten liegt, stiegen und sprangen die 1 + 2 sömmerigen nach den Duns und da wo der Gumpen ausläuft in ca. 50 - 40 cm tiefem Wasser schwebten 3 große Äschen über dem Grund und nahmen Nahrung auf. Sofort war meine Dun über ihnen. Aber sie stiegen nicht. Meine Hand ging instinktiev an die linke Tasche meiner Fliegenweste wo die Nymphen sind, aber da war ausser einem kl. Döschen mit Trockenfliegen, 1m 14er VF und Nagelclipp in der Brusttasche meines Hemdes, n i c h t s ! So eine verdammte Sch....., rief ich, setzte mich ans Ufer und sah zu wie die " Großen " fleißig das nahmen, was ich nicht dabei hatte: Nymphen. Da fiel mir ein Tipp, den ich vor Jahren mal in einer Fachzeitschrift gelesen hatte, ein. Der Autor " frisierte " seine Trockenfliege zur Nymphe !! |
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aus
trocken wird nass
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Das tat ich auch und wurde mit einer von den drei nymphenden Äschen belohnt. Natürlich sind jetzt auch immer einige Nymphen in meiner kl. F-Dose. Petri Heil Karl-Heinz Debusmann |